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Phoneglass Flensburg
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Allgemeine Geschäftsbedingungen

Stand: 24. Mai 2026

§ 1 Geltungsbereich

Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) gelten für alle Verträge über handyreparatur-Leistungen zwischen Phoneglass Flensburg (nachfolgend „Anbieter") und dem Kunden. Abweichende Bedingungen des Kunden gelten nur, wenn der Anbieter diesen ausdrücklich schriftlich zustimmt.

§ 2 Vertragsschluss

Ein Vertrag kommt durch Auftragserteilung (persönlich, telefonisch oder per E-Mail) und Annahme durch den Anbieter zustande. Kostenvoranschläge sind unverbindlich, sofern nicht ausdrücklich als verbindlich gekennzeichnet.

§ 3 Diagnose und Ausführung

Der Anbieter führt Diagnose- und Reparaturleistungen fachgerecht aus. Der Kunde wird über festgestellte Mängel und voraussichtliche Kosten informiert, bevor weitergehende Arbeiten ausgeführt werden, sofern dies zumutbar ist.

§ 4 Preise und Zahlung

Es gelten die zum Zeitpunkt der Auftragserteilung vereinbarten Preise. Sofern nichts anderes vereinbart wurde, ist die Zahlung bei Abholung bzw. nach Erbringung der Leistung fällig.

§ 5 Mitwirkungspflichten des Kunden

Der Kunde stellt alle für die Leistungserbringung erforderlichen Informationen und Zugänge bereit. Für gesicherte Daten und Passwörter ist der Kunde verantwortlich. Der Anbieter empfiehlt vor Reparaturen eine Datensicherung.

§ 6 Gewährleistung

Es gelten die gesetzlichen Gewährleistungsrechte. Für gebrauchte Waren kann die Gewährleistung auf ein Jahr verkürzt werden, sofern gesetzlich zulässig und vereinbart.

§ 7 Haftung

Der Anbieter haftet unbeschränkt bei Vorsatz und grober Fahrlässigkeit sowie bei Verletzung von Leben, Körper oder Gesundheit. Bei leichter Fahrlässigkeit haftet der Anbieter nur bei Verletzung wesentlicher Vertragspflichten, begrenzt auf den vorhersehbaren, typischerweise eintretenden Schaden. Eine Haftung für Datenverlust ist ausgeschlossen, soweit der Kunde keine angemessene Datensicherung vorgenommen hat.

§ 8 Aufbewahrung

Nicht abgeholte Geräte oder Gegenstände können nach vorheriger Information des Kunden verwertet oder entsorgt werden, wenn sie nicht innerhalb einer angemessenen Frist abgeholt werden.

§ 9 Schlussbestimmungen

Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland. Gerichtsstand ist — soweit gesetzlich zulässig — der Sitz des Anbieters. Sollten einzelne Bestimmungen unwirksam sein, bleibt die Wirksamkeit der übrigen Regelungen unberührt.

Kontakt: [email protected]